Das Waldenhaus verdankt seinen Namen seiner Besitzerfamilie Walden. Das Gebäude wurde nach einem Brand von den damaligen Vorstehern der Gumperschaften Naters und Rischinen gekauft und 1652/3 wiederhergestellt. Walter Ruppen zufolge, lassen „ die zahlreichen Unregelmässigkeiten am Bau nicht nur auf eine bewegte (Bau-)Geschichte, sondern auch auf hohes Alter schliessen.“
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