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Als der Teufel bei seiner Wanderung zu Fuss aufs Glishorn setzte, war es gerade drei Uhr nachmittags und es ertönte das Vespergeläute von Naters her. Schnell wandte er sich um und voller Zorn schnellte er ein Verderben bringendes Geschoss ins Tal hinab, um den Kirchturm von Naters zu vernichten. Doch der Schuss ging fehl. In seiner übereilten Hetze hatte der Teufel nicht gut gezielt. Ein Felsen in der Schratt oberhalb Naters zeigte noch heute das viereckige Loch, wo das Geschoss einschlug.
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