 |
|
 |
| |
Naters: städtisch in der Talebene Ohne Zweifel hat die Gemeinde Naters eine einmalig faszinierende Lage: Mit einer Differenz von 3522 Metern ist sie die Gemeinde mit dem grössten Höhenunterschied der Schweiz. Hier berühren sich Hochgebirge und Talgrund, Öde des Gebirges und Fruchtbarkeit der Ebene. Sowohl Städtisches und wie auch Dörfliches prägen das Bild. Die Talebene - vor allem die Quartiere zwischen der alten Landstrasse und dem "Rotten" - ist in den letzten 40 Jahren intensiv überbaut worden und mutet heute ganz und gar städtisch an. Die bevorzugte Wohnlage lässt eine Fortsetzung dieser (Stadt)-Entwicklung erwarten.
|
|
|
 |
|
 |
 |
|
 |
| |
Naters: dörflich im "Natischerbärg" Das Dorf Naters schmiegt sich in die sonnige Nische am Fusse des Natischerberges. Die geologischen Verhältnisse der Gemeinde sind vielfältig: Sie erstreckt sich über Stufen und Terrassen, Matten und Abhänge; leicht gewellte Hügel wechseln mit nacktem Fels ab. Der Natischerberg setzt sich aus 31 kleinen und grossen Weilern zusammen. Genau diese Weiler prägen das dörfliche, sehr sympathische Bild von Naters. Der grösste Weiler im Natischerberg heisst Blatten. Er liegt auf 1327 m. ü. M. und räumlich ungefähr in der Mitte des 102 km2 grossen Gemeindegebietes. Das urchige, waldumrandete Bergdorf hat sich in den letzten Jahren dank der Höhenlage, der Windstille und des milden Klimas zu einem bedeutenden Tourismusort entwickelt. Der Weiler Blatten ist das touristische "Herzstück" von Naters. Das Feriendorf "Tschuggen" auf 1632 m. ü. M. mit seinen 100 Chalets stützt diese touristische Ausrichtung von Blatten-Belalp. Auf über 2000 m. ü. M. und damit über der Waldgrenze dehnt sich das Belalp-Plateau aus: im Sommer Wanderparadies, im Winter auf zirka 2500 Hektaren eine Ski-Arena von einzigartiger Güte.
|
|
|
 |
|
 |