| Stärken |
Schwächen
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| - Agglomeration Brig, Visp, Naters als vergleichsweise homogener Kulturraum mit sich ergänzenden Angeboten |
- Mangelndes Bewusstsein für Kultur auch als Wirtschafts- und Tourismusfaktor |
| - Bestehende Ansätze der kulturellen Zusammenarbeit im Rahmen der kommunalen Kulturkommissionen und des Interessenkreises der kommunalen Kulturverantwortlichen Oberwallis (IKKO) |
- Bislang fehlende kulturpolitische Positionierung der Agglomeration Brig, Visp, Naters; mangelnde Absprache der Angebote |
| - Vielfältige Infrastruktur für kulturelle Nutzung innerhalb der Agglomeration, Reichtum an Kulturgütern, Denkmälern etc. |
- Tendenzielles Überangebot an "grossen Kulturhäusern" bei gleichzeitigem Mangel an kleineren Infrastrukturen für die "freie Szene" (Kleinbühnen, Übungslokale, Ateliers) |
| - Zunehmende Bereitschaft vieler Akteure, in der Kulturarbeit regional zu denken |
- Fehlender regionaler Veranstaltungskalender, mangelnde Vermarktung kultureller Grossanlässe, keine zentrale Anlaufstelle für Kultur |
| - Hohe Bereitschaft zur Freiwilligenarbeit, ausgeprägtes (Kultur-) Vereinsleben |
- Wenig professionelles Kulturmanagement infolge knapper Ressourcen, geringe Vernetzung über die Agglomeration hinaus |
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| Chancen |
Risiken
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| - Stärkere Einbindung der Kultur in Tourismus- und Standortmarketing, gezielte Nutzung von Synergien |
- Schwindende Sensibilität für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung der Kulturarbeit |
| - Verstärkte nationale und internationale Zusammenarbeit und projektbezogene Partnerschaften (public private partnership) |
- Kürzungen der Kulturbeiträge durch Sparmassnahmen von Kanton und Gemeinden und Organisationen der Kulturförderung, enger gewordener Sponsoringmarkt |
| - Differenzierte Positionierung der einzelnen Agglomerationszentren (Visp für eher traditionelle Kunst/Kunsthandwerk, Brig und Naters für moderne Kunstformen) |
- Abwanderung von Kulturschaffenden und kreativen Köpfen |
| - Gute Akzeptanz der Zentrumsleistungen im Kulturbereich durch Umliegergemeinden |
- Verschlechterung der Bedingungen für einheimisches Kulturschaffen |
| - Breitere finanzielle Beteiligung an kulturellen Zentrumsleistungen mit regionaler, bzw. überregionaler Ausstrahlung |
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