| Stärken |
Schwächen
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| - Allgemein gute medizinische Versorgung der Agglomeration (Spitäler, Ärzte, Sozialmedizinische Zentren, diverse Gesundheitsinstitutionen) |
- Mangelnde institutionelle Zusammenarbeit im Sozial- und Gesundheitsbereich, insbesondere bei der Suchtprävention für Jugendliche sowie zwischen den sozialmedizinischen Zentren und ProSenectute |
| - Gute Qualität der Alterspflege (Alterspflegeheime und Spitex), vielfältige Spezialangebote für ältere Menschen |
- Häufige Überforderung der Vormundschaftsbehörden, akute Schwierigkeiten bezüglich Fremdplatzierungen |
| - Professionelle Jugendarbeitsstrukturen (JAST Brig/Naters und JAST Visp) |
- Fragliche Wirksamkeit für Suchtprävention, fehlendes stationäres Angebot für Jugendliche unter 18 Jahren |
| - Gute Angebote im Bereich Suchtprävention für Erwachsene (LVT, ViaGampel etc.) |
- Fehlendes Angebot in den Alterspflegeheimen und in der Psychogeriatrie, unzweckmässige Bettenplanung |
| - Funktionierende Zusammenarbeit zwischen der regionalen Arbeitsvermittlung (RAV), dem Oberwalliser Programm für Arbeitslose (OPRA) und der Invalidenversicherung (koordiniertes Case-Management) |
- Mangelnde Unterstützung der Schule durch Sozialarbeit |
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| Chancen |
Risiken
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| - Bestehende Angebotsvielfalt in den Bereichen Gesundheit und Soziales, viele gute Einzelansätze mit Vorbildcharakter für die gesamte Agglomeration |
- Ungesicherte Finanzierung der sozialpädagogischen Familienbegleitung (SPF) |
| - Nutzung des Sozial- und Gesundheitsangebotes der Agglomeration von allen Oberwalliser Gemeinden |
- Alterung der Gesellschaft "Alters-Ghetto Oberwallis" in Folge Abwanderung jüngerer Personen |
| - Bessere Vernetzung der Akteure im Sozial- und Gesundheitsbereich, Entwicklung einer Sozial- und Gesundheitspolitik (inkl. Qualitätssicherung) für das gesamte Oberwallis |
- Finanzknappheit / Leistungsabbau im Gesundheits- und Sozialbereich der Agglomerationsgemeinden |
| - Stärkere Gewichtung der Früherkennung spezifischer Sozial- und Gesundheitsprobleme, Erleichterung des Zugangs zu Beratungsstellen |
- Qualitätsminderung in der Betreuung älterer Menschen |
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- Mangelnde Abgeltung der Agglomerationsleistungen im Sozial- und Gesundheitsbereich durch die gesamte Region |