| Stärken |
Schwächen
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| - Bekannte und attraktive Ferienorte mit unterschiedlicher Positionierung im Markt |
- Wertschöpfungsschwäche des Tourismus: zu viele Kleinhotels, wenig Häuser mit 4 oder 5 Sternen, hohe Überschuldung, Investitionsstau |
| - Hohe Aufenthaltsqualität für Gäste, grosser Natur- und Erlebniswert (Authentizität), gute klimatische Bedingungen |
- Ausgedehnte Parahotellerie, hoher Anteil schlecht ausgelasteter Ferienwohnungen (viele "kalte Betten") |
| - Wertschöpfungsimpulse durch den Tourismus auf andere Wirtschaftsbereiche (Zulieferer, Detailhandel etc.) |
- Fehlende touristische Gesamtstrategie: Verzettelung des Angebots, Destinationskonflikte |
| - Zeitgemässe Infrastruktur im Bereich Kultur-, Kongress- und Seminartourismus |
- Mangelhafte Schlechtwetterangebote, fehlende Koordination der Infrastrukturen im Bereich Sport/Erholung (Sportplätze, Hallenbäder, Eishallen etc.) |
| - Gut ausgebildete und qualifizierte Arbeitskräfte |
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| - Attraktive Sehenswürdigkeiten, reich an Brauchtum |
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| Chancen |
Risiken
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| - Bessere Erreichbarkeit der Ferienorte (insbesondere für Tages- und Wochenendtouristen) aus Mittelland und Romandie durch NEAT, kürzere Distanzen zu Flughäfen (CH, Malpensa/Italien) |
- Weitere Verschlechterung der Ertragssituation in der Hotellerie |
| - Grössere Verfügbarkeit von Freizeit, wachsender Anteil aktiver Senioren |
- Abwanderung qualifizierter einheimischer Arbeitskräfte (Wegpendler durch NEAT) |
| - Positive touristische Effekte durch UNESCO-Weltnaturerbe Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn, Briger Kandidatur Alpenstadt 2008, etc. |
- Verlust an Fachkompetenz bei mangelhafter Aus- und Weiterbildung |
| - Bedeutungsgewinn von Naturerlebnissen und intakten (Berg)Landschaften ("zurück zur Natur") |
- Mangelnde Kooperationsbereitschaft der Touristikakteure, Fortsetzung der Destinationskonflikte |