| Stärken |
Schwächen
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| - Hohe Wohn- und Lebensqualität, hohe Bindung der Bevölkerung an die Region |
- Teilweise unkoordinierte Siedlungsentwicklung innerhalb und insbesondere zwischen den Agglomerationsgemeinden |
| - Wertvolle und vielfältige (Nah-) Erholungsgebiete, gute Erreichbarkeit |
- Zersiedelung innerhalb der Agglomeration und darüber hinaus |
| - Zum Teil wertvolle, bzw. schützenswerte Ortsbilder und Baudenkmäler |
- Tendenziell hohe Erschliessungskosten (grosse Baulandreserven, Zersiedelung) |
| - Ausreichende Baulandreserven, grosszügig dimensionierte Bauzonen |
- Zerschneidung der natürlichen Lebensräume im Talgrund |
| - Spezifische Standortqualitäten der einzelnen Agglomerationsgemeinden |
- Mangelnde Verfügbarkeit der Bauzonen, keine Baulandgebote über 3000m2 |
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| Chancen |
Risiken
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| - Gemeinsame Koordination der Siedlungsentwicklung innerhalb der Agglomeration |
- Unerwünschtes Zusammenwachsen der Siedlungsgebiete entlang wichtiger Verkehrsachsen |
| - Absprache der Entwicklungsschwerpunkte der einzelnen Agglomerationsgemeinde |
- Schwindende Anziehungskraft der Dorfkerne |
| - Erhaltung und Weiterentwicklung der Naherholungsgebiete |
- Rege, unkoordinierte Bautätigkeit im Talgrund |
| - Attraktivitätssteigerung der Siedlungsgebiete durch bessere Erreichbarkeit (NEAT) und mögliche Neuzuzüge von Einwohnern |
- Hoher Planungsaufwand der einzelnen Akteure mit bescheidenem Nutzen für die Agglomeration |
| - Existenz hochwertiger natürlicher Lebensräume |
- Beeinträchtigung der Wohnqualität durch Verkehrsbelastung inkl. Lärm |
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- Überdurchschnittliche Alterung der Bevölkerung |