| Stärken |
Schwächen
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| - Differenzierte Standortqualität von Brig-Naters (Dienstleistungs- und Bildungszentrum) und Visp (Industrie- und Gewerbezentrum) |
- Geographische Randlage und geringe Grösse des Wirtschaftsraumes |
| - Gute Infrastruktur Energie, Wasserversorgung, Abwasser- und Kehrichtentsorgung |
- Fehlende Kleinindustrie und wenig grössere Gewerbebetriebe mit hoher Wertschöpfung |
| - Breites schulisches Bildungsangebot im Bereich Berufs- und Weiterbildung, hohe Betriebs-, Regionsbindung und Arbeitsmotivation der Erwerbstätigen |
- Ungenügendes Angebot an qualifizierten Ausbildungs- und Arbeitsplätzen, Exodus junger qualifizierter Arbeitskräfte ("Brain Drain") |
| - Intaktes Netz von Zulieferbetrieben für ansässige Industrie |
- Zu wenig vielfältiges Detailhandels-Angebot in den Zentren von Brig, Naters und Visp |
| - Solide Finanzlage der Gemeinden, erträgliche Steuerbelastung für Unternehmen |
- Ungenügendes Orts- und Citymarketing (Brig, Naters), kein gemeinsames Standortmarketing der Agglomerationsgemeinden, Regionalmarketing nur in Ansätzen vorhanden |
| - Bestehendes Standortmarketing von Visp (mit Vorbildcharakter) |
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| Chancen |
Risiken
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| - Nähe der Agglomeration zu den grossen Ballungsräumen der Schweiz und zu Oberitalien durch Lötschberg-Basistunnel und Aufwertung der Simplon-Linie |
- In Folge der NEAT: Abwanderung von qualifizierten einheimischen Arbeitskräften (Wegpendler), erhöhte Konkurrenz für Gewerbe, Detailhandel und Bildungsinstitutionen |
| - Gemeinsame Nutzung der kantonalen Wirtschaftsförderung, Entwicklung eines gemeinsamen Standortmarketings, bessere Absatzförderung für regionale Produkte |
- Arbeitsplatzabbau im Oberwallis durch Rationalisierung/Zentralisierung (Versicherungen, Banken, Bundesbetriebe, Bahnen, Schulen, Spitäler etc.) |
| - Gute Marktaussichten der Energiegewinnung aus Wasserkraft, günstige Energiepreise für Industrie und Gewerbe |
- Standortkonkurrenz zwischen den Agglomerationsgemeinden, mangelnde Kooperationsbereitschaft von Behörden und Wirtschaftsverbänden |
| - Wachstum im Wohnungsbau |
- Wegfall von landwirtschaftlichen (Neben-)Erwerbsbetrieben, verbunden mit schädlichen Auswirkungen auf Landschaftsbild und Tourismus |
| - Wirtschaftliches Potential der 3. Rhonekorrektion |
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| - Ausbau des Bereichs Biotechnologie der Lonza in Visp |
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